Mein persönliches Ziel ist es, zeitlich frei und dabei finanziell unabhängig zu sein.

Dafür bin ich leidenschaftlicher Unternehmer und habe das Ruder für mein Leben selbst in die Hand genommen, um es aktiv zu lenken.

Gerne entfache ich mein Feuer auch für Ihr Projekt!

 

WAS ICH MACHE?

Ich helfe Unternehmen mit Suchmaschinenoptimierung online mehr Kunden zu gewinnen

 

WIE ICH ES MACHE?

Online Marketing Beratung vom Unternehmer für Unternehmer die gerne platt getrampelte Pfade verlassen möchten

Ich betreibe eigene Webshops, bin aktiv im Affilate Marketing und an unterschiedlichen Webprojekten beteiligt. Meine Kunden betreue ich nicht durch die oft blauäugige SEO Brille. Ich unterstütze als Unternehmer mit einer ganzheitlichen Sichtweise und einer Passion für effektive SEO Maßnahmen die Ihren Kunden in den Mittelpunkt stellen. Als Kunden wünsche ich mir Unternehmer die offen sind für hilfreichen Input und wortwörtlich Bock haben Geschäftsbereiche anzupacken zu verändern und sich gemeinsam weiterzuentwickeln.

WARUM ICH ES MACHE?

Ich möchte agieren und mich in eigenen sowie Kundenprojekten selbst verwirklichen

Jedes Kundenprojekt ist für mich auch ein Ausbruch aus dem eigenen Geschäftsalltag.  Ich mag die Herausforderung, auch kleine und schwierige Projekte zu meistern und gemeinsam mit meinen Kunden Erfolge zu feiern. Projekte, bei denen es nur darum geht abzuarbeiten oder Kunden, die an einem offenen Meinungsaustausch nicht interessiert sind, lehne ich ab. Ich möchte meine begrenzte Zeit und Energie maximal produktiv investieren.

Meine Schwerpunkte

  • Suchmaschinenoptimierung (SEO) 100% 100%
  • Content & Online Marketing Strategien 90% 90%
  • Usability & Konzeption 90% 90%
  • Produkt und Markenstrategien 80% 80%

Kurzprofil:

  • seit 2016 selbständiger SEO & E-Commerce Berater
  • über 10 Jahre Erfahrung in den Bereichen SEO, Usability und Webseitenkonzeption, davon 5 Jahre in der Otto Group
  • Diplom Wirtschaftsingenieur seit 2011
  • Professionell im Online Handel tätig seit 2006

    So profitieren meine Kunden vom Wissen und der Erfahrung, die ich bei Kundenprojekten und als Unternehmer tagtäglich sammeln kann

 

Was ich mag …

Finanzen / Rendite
Interessiert an Finanzthemen und selbst investiert in Aktien, Kryptowährungen und P2P.
Serien
Wenn es die Zeit erlaubt entspanne ich gerne bei tollen Serien wie Game of Thrones.
Tierlieb
Als verrückter Hundemensch, freue ich mich über jeden Besuch unseres Gasthundes "Pepper".
Immobilien
Ich bin als Immobilieninvestor tätig und interessiert an allen Themen rund um den gesamten Lebenszyklus einer Immobilie.
Genießer
Ich genieße es, tolle Gerichte auf dem Grill zu zaubern und dabei schätze ich ein gutes Glas Rotwein.
Persönlichkeits Entwicklung
Wenn ich in einem Jahr zurück blicke möchte ich Stolz sein auf den Weg der hinter mir liegt.
Garten
Mein Garten ist mein liebster Rückzugsort und Gartenarbeit ist für mich eine nette Abwechslung um Akkus aufzuladen
Gaming
Meine liebste Ausrede um zu prokrastinieren! 🙂

Der Kunde ist König… und warum diese Aussage für mich Schwachsinn ist!

Mit meinen Kunden pflege ich eine partnerschaftliche Geschäftsbeziehung. Diese beruht auf Respekt, Wertschätzung und einer ehrlichen Kommunikation auf Augenhöhe.

Ein Kunde, der gerne König ist, verträgt jedoch kein offenes Feedback. Dem König wird gerne mehr versprochen, als es tatsächlich der Wahrheit entspricht. In dieser Beziehung fehlen Vertrauen und Nachhaltigkeit.

Ich nehme meine Kunden ernst und möchte weiterhelfen. Floskeln und aufgesetzte Höflichkeit sind oft fehl am Platz wenn es darum geht, wirklich produktiv zu arbeiten und Ziele zu erreichen.

 

Der etwas andere Lebenslauf

Warum ich? Sie hören von mir kein Marketing Blabla und manipulative Buzzwords. Ich teile Ihnen ganz offen meinen Werdegang mit: Warum ich mache was ich mache. Wie ich mir meinen Erfolg hart erarbeiten musste. Entscheiden Sie, ob Sie gerne mit mir zusammenarbeiten möchten.

Als ich mit 16 Jahren als Schulabgänger mein erstes Handy besitzen wollte und meine Eltern anbettelte mir dieses zu kaufen, antwortete mir mein Vater: „Die Welt steht dir offen und du kannst dir alles kaufen – solange du es dir selbst leisten kannst.“ Meine Eltern erzogen mich schon früh zur Selbstständigkeit.

Nach dem Schulabschluss begann ich meine Berufsausbildung als Speditionskaufmann, welche ich auch im Jahr 2006 erfolgreich abschloss. Schon in dieser Zeit musste ich früh für mich Verantwortung tragen. Bereits mit 18 Jahren wohnte ich in meiner ersten eigenen Wohnung und war für meinen Unterhalt alleine verantwortlich. Während der Berufsausbildung war dies ein Leben unter dem Existenzminimum.

Da kam es mir gelegen, dass ich im Jahr 2003 eher zufällig meine ersten Schritte unternahm, um „im Internet Geld zu verdienen“. Ich unterstützte Bekannte im Rahmen der Haushaltsauflösung und machte aus Gegenständen, die für die Inhaber nur „Schrott“ waren und entsorgt werden sollten letztendlich bares Geld. Ich wertete die Produkte simpel auf und verkaufte sie erfolgreich über ebay. Mein Erfolg sprach sich rum umd so konnte ich immer mehr „Trödel“ erfolgreich verkaufen. Etwas später erweiterte ich mein Gebiet und begann gebrauchte Tuningteile aus Unfallautos aufzukaufen und gebraucht weiter zu verkaufen. Die Schrotthändler sagten mir das würde sich nicht lohnen – die Teile sind doch nichts Wert. Doch ich kannte meine Zielgruppe sehr gut. 18-21jährige Tuningfreaks, die ständig ihr viel zu knappes Geld ausgaben um ihre Autos aufzuwerten. Daher investierte ich mein Geld in den Einkauf ohne zu wissen was mich erwartet.  Jede Auktion war wieder eine spannende Sensation. 3.2.1 Deins…ich sah zu wie gegen Ende die Gebote in die Höhe schossen: 80€, 150€, 250€. Gebote, die teilweise den Neupreis überstiegen. Was war hier passiert? Wieso bieten die Leute für gebrauchte Teile ohne Garantie mehr als für Neuware? Die kommenden Monate zeigten mir, dass es keine Ausnahme war. Was habe ich anders gemacht als andere Verkäufer? Etwas schien ich unterbewusst besser zu machen.

Es war nicht das Produkt, das sich so gut verkaufte, sondern ein Gefühl, das ich erfolgreich und lebendig vermitteln konnte. Ich verkaufte keinen eintragungsfreien 2-Rohr-Sportauspuff, der perfekt auf Motormessvorgänge abgestimmt war. Ich vermittelte das Gefühl, wie es sich anfühlt an der Ampel zu stehen und wie cool es ist wenn der Auspuff schön röhrt. Sobald die Ampel auf Grün springt klingen die 75-PS als würden sie direkt einem Mercedes AMG entspringen. Die Menschen kaufen eigentlich keinen Sportauspuff, sondern genau dieses Gefühl. Wer den emotionalen Zielzustand der Kunden erkennt und das Gefühl am besten vermittelt wird immer erfolgreich sein.

Als ich nun richtig durchstarten wollte, wurde meine Erfolgssträhne unterbrochen. Ein schwerer Unfall sorgte für einen mehrwöchigen Krankenhausaufenthalt und fesselte mich beinahe ein Jahr pflegebedürftig ans Bett. Diese Zeit war für mich der blanke Horror. Ich war bereits selbstständig aktiv und stand in meiner Freizeit jede Minute auf dem Fußballplatz. Einfach nur dazuliegen und meine Zeit totzuschlagen war nicht mein Ding. Nach ein paar Wochen hatte ich mein moralisches Tief überwunden und wollte meine Zeit sinnvoller nutzen. Autoteile ausbauen, fotografieren und die Logistik organisieren war nun leider nicht mehr möglich. Ich begab mich deshalb auf die Suche nach Produkten, die logistisch leichter zu handhaben waren. Online fand ich einen Händler, der Unterstützung im Vertrieb suchte. Er stellte mir die Produktinformationen inkl. Fotos zur Verfügung und ich kümmerte mich um den Verkauf. Ich bekam alle Produkte erfolgreich verkauft. Da jede Produktvariante oft nur in kleinen Stückzahlen verfügbar war, war mein Zeiteinsatz für emotionelle Produktbeschreibungen sehr hoch. Ich verdiente aus dem Krankenbett zwar wieder Geld, war jedoch massiv unzufrieden mit meiner Produktivität. Als ich schon fast wieder auskuriert war traf ich auf einen Großhändler, welcher Parfüm in neutralen Flakons abgab. Der Preis war sehr günstig, da es sich um minimale subjektiv nicht erkennbare Produktionsfehler handelte. Es gab zwar einiges an Konkurrenz, jedoch war ich mit einem guten Gefühl gestartet, da diese Produktbeschreibungen sehr unattraktiv waren für ein Produkt wie ein wohlduftenes Marken Parfüm. Ich machte tolle Produktfotos und verfasste einzigartige emotionale Beschreibungen. Alles war für den Raketenstart vorbereitet und es passierte: nichts....!

Der Verkauf dieser Parfüms erwies sich als großer Flop. Ich musste eindrucksvoll lernen, dass neben der emotionalen Komponente noch eine weitere besteht, die je nach Produkt noch wichtiger ist. Vertrauen. Es handelte sich quasi um das original Parfüm mit einem 50% Rabatt. Jedoch waren diese in neutralen Flakons verpackt und kein Kunde hatte ausreichend Vertrauen in das Produkt. In einem neutralen Flakon hätte theoretisch Wasser abgefüllt sein können. Der negative Aspekt des fehlenden Vertrauens wiegte größer als die emotionale Produktbeschreibung und der gute Preis. Weitere Preisreduktionen brachten auch keinen Erfolg, denn dieser machte die Kunden nur noch skeptischer. Diese negative Erfahrung haben zumindest für eine steile Lernkurve gesorgt.

Mittlerweile holte ich mein Abitur nach und direkt in meinem ersten Jahr ergab sich eine weitere spannende Gelegenheit. Über einen ehemaligen Großhandelskontakt hatte ich die Möglichkeit in den Online Vertrieb für Microsoft Lernsoftware einzusteigen. Die Ware wurde von einem Kaufhaus zurückgezogen, da diese ein totaler Ladenhüter war. Die Ware war original verpackt und die Konkurrenz war online überraschend gering. Übrigens gab es damals noch keine Blogs oder gar Youtube und sonstige Tutorials, um sich selbst in eine Software einzuarbeiten. Viele Arbeitsplätze begannen zu diesem Zeitpunkt überhaupt erst damit, Excel, Word und Co. flächendeckend einzusetzen. Dies reichte mir um den Deal einzugehen. Der EK lag nur bei einem Euro bei einer Mindestabnahme von 1000 Stück was zu diesem Zeitpunkt für mich trotzdem viel Geld war. Immerhin ging ich grad wieder zur Schule und mein Parfüm Deal hatte meine Ressourcen nicht gerade geschont. Darüber hinaus musste ich ja stets meine eigene Wohnung und mein Leben finanzieren, daher genau planen und die Risiken jeder Investition bestmöglich abschätzen.

Ich hatte viel gelernt in der Vergangenheit und meine Erfahrungen stets dokumentiert.Ich ließ dieses Wissen nun auch in meine neuen Produktbeschreibungen einfließen. Der Vertrieb der Software wurde ein voller Erfolg. Während die Produkte für 12€ Ladenhüter waren, konnte ich diese sehr erfolgreich für 20€ online verkaufen. Wie bereits erwähnt verkaufte ich auch keine Lernsoftware. Ich habe das emotionale Gefühl der persönlichen Weiterbildung und Jobsicherheit verkauft. Weiterbildung in diesem Bereich war sehr wichtig und wer sich frühzeitig weiterbildet sichert seinen Job. Es war eine WIN-WIN-WIN Situation. Ich war happy, der Großhändler war happy und am wichtigsten: meine Kunden waren happy. Am Ende konnte ich dem Großhändler tatsächlich alle Bestände abkaufen und war zu diesem Zeitpunkt vermutlich der erfolgreichste E-Commerce Händler in diesem Bereich. Es war ein perfektes Produkt zur richtigen Zeit. Dies konnte ich 2-3 Jahre erfolgreich durchführen, bis ich mein Studium der Wirtschaftswissenschaften begann, welches vom ersten Semester an sehr zeitintensiv war. Die digitalen Veränderungen machten sich nun auch in meinem Abverkauf bemerkbar. Immer mehr Blogs und nun auch Inhalte auf youtube sorgten für kostenfreien Wissenstransfer, was die Verkaufszahlen fortlaufend fallen ließ. Dies hatte auch Microsoft frühzeitig erkannt und stellte die Produktion von DVD Lernsoftware für die neuen Software Versionen ein. Ich musste feststellen, wie brutal schnelllebig das Online Business ist und welcher digitale Wandel in nur drei Jahren stattfinden kann.

In den ersten Semestern konzentrierte ich mich dann komplett auf mein Studium als Dipl. Wirtschafts-Ingenieur. Durch Pflichtpraktika und meine Werkstudententätigkeit kam hierüber das notwendige Geld rein und es war nicht möglich mehr Zeit zu investieren. Nach ein paar Semestern wollte ich meine Online Tätigkeiten neu aufleben lassen und außerhalb des E-Commerce Erfahrungen sammeln. Ich hatte einige Ideen für verschiedene Projekte. Leider gab es damals noch kein WordPress in der heutigen Form und ohne Entwickler kam man nicht weit. Da ich sehr bedacht lebte hatte ich noch genügend Ressourcen aus meinem erfolgreichen Vertrieb zur Verfügung. Die Zeit in den Vorlesungen nutze ich, um meine Projektideen auf Papier zu bringen und daraus grobe Konzepte und Designs zu entwerfen. Bei einigen dieser Ideen blieb es beim Prototyp. Andere ließ ich gemeinsam mit verschiedenen Entwicklern umsetzen und sammelte so meine erste Erfahrung beim Vertrieb über eigene Webseiten und setzte mich 2008 das erste Mal intensiv mit der Suchmaschinenoptimierung für Google auseinander. Denn das was mir die Entwickler hierzu vorstellten, erzeugte bei mir wenig Vertrauen. Neben meinem eigentlichen Studium arbeitete ich mich tief in die SEO Thematik ein und las jedes damals zur Verfügung stehende Buch und experimentierte in der Praxis. Aus all den mir schlüssig erscheinenden Informationen bastelte ich ein Maßnahmenpaket und besprach dies mit meinen Entwicklern. Während Freunde am Wochenende feiern gingen arbeitete ich an meinen Projekten. Während die Streber aktiv in erster Reihe an der Vorlesung teilnahmen, saß ich hinten und arbeitete an meinen eigenen Projekten. Bewunderung und Skepsis zugleich schlugen mir entgegen. Ich selbst war hoch motiviert und sehr neugierig darauf, was denn aus meinen Ideen würde wenn diese erst einmal online sind. Ein Teil der Projekte war erwartungsgemäß niemals profitabel. Ein paar Projekte laufen jedoch heute noch erfolgreich und ein anderer Teil wurde mir von der jeweiligen Konkurrenz abgekauft, nachdem sich die Projekte gut entwickelten und enorm an Sichtbarkeit zulegen konnten. Über 10 Jahre später weiß ich, dass ich manch ein Projekt zu günstig verkauft habe. Man lernt eben nie aus und jedes Projekt hat mir weitere Erfahrungen gebracht. Meine Studium konnte ich erfolgreich abschließen und meine Diplomarbeit über das Thema "Wann sich eine Suchmaschinenoptimierung für Unternehmen lohnt" schreiben. Mein SEO Wissen konnte im Anschluss erfolgreich beim Online Vertrieb verschiedener Produkte im Wissenschaftsbereich anwenden.

Nach meinem Studium wechselte ich für knapp 5 Jahre in die Otto Group und arbeitete dort zunächst in der Konzeption von Webseiten und später im Bereich SEO. Ich unterstützte beim Relaunch der Plattform sheego.de und baute für den Schwab Versand das Inhouse SEO Team auf. In den Konzernstrukturen lernte ich viel über Prozess- und Projektarbeit und das interdisziplinäre Arbeiten. Jedoch gehen in solchen Konzernstrukturen zwei wichtige Themen völlig verloren: 1. Kundenorientierung 2. Unternehmerisches Denken. Beides sind Punkte, die für mich über viele Jahre selbstverständlich waren. Am Ende meiner Angestelltentätigkeit entwickelte ich erneut eigene Projekte bevor ich im Jahr 2016 meine Vollzeitselbstständigkeit begann. Seit dieser Zeit unterstütze ich verschiedene Kunden bei der Suchmaschinenoptimierung ihrer Webseiten und bei allen Themen, die dafür sorgen, über die Webseite Kunden zu gewinnen. Ich bin jedoch weder eine Agentur noch sehe ich mich als Freelancer. Trotz unzähliger Anfragen für eine Vollzeit Freelancer Stelle lehne ich diese Anfragen durchweg ab. Ich habe viel zu große Freude daran, auch meine eigenen Projekte zu entwickeln. Durch mein Wissen im E-Commerce, der Konzeption von Webseiten und der Suchmaschinenoptimierung liegt es auf der Hand, dass ich selbst erfolgreiche Webshops betreibe und zusätzlich meine Produkte über alle Marktplätze vertreibe. Meine Produkte lasse ich weltweit selbst produzieren - ohne Umwege über Großhändler. Darüber hinaus vertreibe ich digitale Produkte, baue fortlaufend verschiedene Affiliate Projekte auf und bin weiterhin in alten und neuen Projekten involviert.

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Andreas Bock

SEO Beratung vom Unternehmer für Unternehmer